Berufliche Orientierung

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Ja, es gibt ein Leben nach der Schule. Berufliche Orientierung bereitet darauf vor und hilft, zentrale Fragen zu beantworten: Was interessiert mich? Was kann ich? Wo gibt es Perspektiven? Wer kann mich unterstützen? Wie bewerbe ich mich?

Die auf dieser Seite aufgelisteten Informationen und Links geben Anregung zum weiteren Recherchieren. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Für ergänzende Tipps und Hinweise sind wir dankbar – schließlich lernt man nie aus…

Schülerfirma des Monats: Hochstapler

©Hochstapler
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„Bei den Hochstaplern fühle ich mich irgendwie erwachsen“, sagte ein/e Schüler/in der Schülerfirma. Sie schätzen die gute Teamarbeit und die Verantwortung für Andere, die den Nervenkitzel im Hochseilgarten ZERUM in Ueckermünde suchen. Eine wunderbare und innovative Idee, fand auch die Jury, Inklusion erlebbar zu gestalten. Alle übernehmen Verantwortung, Entscheidungen werden gemeinsam getroffen, individuelle Stärken werden gefördert und es wird auf gesunde und sichere Arbeitsbedingungen genau geachtet. Zurecht habt Ihr den Spitzenplatz in der Kategorie „Soziale Verantwortung“ belegt und hoffentlich in Zukunft auch wieder viele kletterbegeisterte Kunden, die sich von den „Hochstaplern“ sicher durch den Kletterparcours begleiten lassen.

Hier geht's zur Schülerfirma

Meine Potenziale und Interessen erkunden

Wo liegen meine Stärken, wo kann ich noch besser werden? Wo und wie kann ich meine Fähigkeiten einbringen? Ausbildung, Studium oder beides? Wie sehen mich andere? Test- und Analyseverfahren können bei der Klärung helfen.

Mission ich: Potenzialanalyseverfahren an Schulen in M-VCheck-U: Das Online Erkundungstool der Bundesagentur für ArbeitZusätzliche Berufliche Orientierung: Lehrkräfte können Angebote bestellenBerufswahlpass: Infos sammeln und dokumentierenStudienkompass: Einblicke ins Studium erhalten

Praxischeck

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es? Bei der Berufs- und Studienwahl empfiehlt sich vor der Entscheidung nicht nur ein Blick hinter die Kulissen, sondern auch das Sammeln praktischer Erfahrungen. Die Palette reicht vom Tag der offenen Tür über das Praktikum bis zum Ferienjob.

  • Schülerbetriebspraktikum: 25 Tage ab Jahrgangsstufe 8
  • Schnuppertage/ Informationstage an Universitäten, Fachhochschulen, Beruflichen Schulen

 

Weitere nützliche Tipps

Schülerfirma: Gründen und lernenUnternehmergeist entwickelnBundeswettbewerb Jugend gründetStart up teens: Challenge ExistenzgründungGirls´ Day: Mädchen-ZukunftstagBoys´Day: Jungen-ZukunftstagMethodenset "Klischeefrei macht Schule"Berufsorienierungsprogramm für Zugewanderte

Praxislerntag

Mathematik, Deutsch oder Englisch können auch an einem außerschulischen Lernort, zum Beispiel in Betrieben, gelernt werden. Schulen können dies zum Beispiel mit einem regelmäßig geplanten Praxislerntag umsetzen, der 14-tägig oder wöchentlich stattfindet. An diesem Praxislerntag wird der schulische Lernstoff in der Praxis erlernt, angewendet oder gefestigt.

Andreas Petters

Lydia Maaß (Berufliche Orientierung)

Marlene Bischof (Jugend gründet)

Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Tel.: 0385 588 7629

E-Mail: berufliche.orientierung@bm.mv-regierung.de

Logo von Jugend gründet

Der bundesweite Wettbewerb richtet sich an Schüler/-innen und Azubis ab 16 Jahren, die in die Welt von Unternehmensgründer/-innen eintauchen wollen. Macht mit und werdet Teil der Start-up-Szene!

Kontakt: Marlene Bischof, Landeskoordinatorin: Marlene.Bischof@jugend-gruendet.de


nordbord
ist ein Club für technikinteressierte Kinder und Jugendliche. Er bietet ihnen exklusiven Zugang zu aufregenden Technik- und Forscherprojekten.