Die
Regionale Schule umfasst die Jahrgangsstufen 5 bis 10. Sie bereitet die Schülerinnen und Schüler
auf eine Berufsausbildung vor. Gleichzeitig ermöglicht sie aber auch den Zugang zu weiterführenden
Bildungsgängen. Bei entsprechenden schulischen Leistungen ist ein Wechsel an das Gymnasium ab
der Jahrgangsstufe 7 jeweils zum Schuljahresende möglich.
Als Lern- und Lebensort bereitet die Regionale Schule verstärkt auf das Wirtschafts- und Arbeitsleben vor und gibt unter anderem über die Berufsfrühorientierung Hilfen für die anstehende Berufswahl. Als tragende Säulen dafür dienen das Unterrichtsfach Arbeit-Wirtschaft-Technik/Informatik als auch die Schülerbetriebsspraktika, die in den Jahrgangsstufen 8 bis 10 an insgesamt 25 Arbeitstagen durchgeführt werden.
In den Jahrgangsstufen 5 und 6 werden alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam in der schulartunabhängigen Orientierungsstufe unterrichtet. Die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und das Lernverhalten jedes einzelnen Schülers werden durch differenzierende Maßnahmen sowie Förderunterricht berücksichtigt.
Wahlpflichtunterricht ab der Jahrgangsstufe 7 dient der Förderung der besonderen Interessen, Neigungen und Begabungen der Schülerinnen und Schüler. Gewählt werden kann zwischen der zweiten Fremdsprache und einem von der Schule angebotenen Kurs aus den Bereichen