Auf dieser Website werden funktionelle Cookies (essenzielle Cookies) eingesetzt, die für das Funktionieren der Website wichtig sind. Wir setzen für die Analyse dieser Website die freie Software AWStats für die Auswertung der Server-Logfiles ein. Dabei werden keine Cookies eingesetzt.
Es gibt auf verschiedenen Seiten Einbindungen von Drittanbietern (YouTube, Vimeo). Diese werden nur angezeigt, wenn Sie in den Consent-Einstellungen aktiviert werden. Grundsätzlich sind alle Cookies von Drittanbietern initial deaktiviert. Bei Aktivierung wird durch die Website das Cookie "cookie-settings" gesetzt, bis der Browser geschlossen wird. Es sei denn, Sie wählen die Einstellung "Einstellungen merken" aus, dann beträgt die Speicherdauer des Cookies "cookie-settings" 30 Tage.
Das Audit ist ein Instrument zur Selbstevaluation und Schulentwicklung, das sich auf die Herausforderungen heutiger Medienbildung bezieht. Schulen können sich allein oder mit Bildungspartnern auf den Weg machen, um ihre Ausgangslage in einem standardisierten Verfahren zu analysieren, Veränderungen zu planen und einzuleiten, umzusetzen und schließlich auf ihre Wirksamkeit hin zu evaluieren.
Das Audit ist ein Orientierungsrahmen für die Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung von Medienbildung in der Schule und berücksichtigt dabei wesentliche, einander bedingende Qualitätsbereiche. Entwicklungsziele auf der Ebene der Unterrichts-, Organisations- und Personalentwicklung werden erkennbar und dadurch notwendige Entwicklungsschritte ableitbar. In diesem Prozess können die Regionalbeauftragten für Medienbildung die Schulen begleiten und unterstützen.
Die Qualitätsbereiche des Audits und der Audit-Prozess