Ausbildung

Mach was aus dir! - Jetzt bis Ende Oktober bewerben

Foto von Bettina Martin

Viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene träumen von einer Karriere als Influencer, Top-Model oder YouTuber. Aber nur die Wenigsten können davon am Ende auskömmlich leben. Ganz anders sieht das dagegen bei den vielen, spannenden Jobs in unserem Bundesland und Deutschland aus.

Aus über 300 verschiedenen Ausbildungsberufen haben Schulabgängerinnen und Schulabgänger in Deutschland entsprechend ihrer eigenen Interessen und Talenten eine breite und interessante Auswahl an Ausbildungen. 

Besonders in Mecklenburg-Vorpommern sind die Chancen auf dem aktuellen Ausbildungsmarkt sehr gut. In den Städten, Orten und Dörfern gibt es ein großes Angebot verschiedenster Unternehmen - und damit jede Menge freie Ausbildungsstellen. 

Also: Auf geht’s!

Unterschrift Bettina Martin

Bettina Martin,
Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Duale Ausbildung - Vollzeitschulische Ausbildung

Wo liegen die Unterschiede?

Duale Ausbildung Vollzeitschulische Ausbildung
„Dual“ bedeutet, dass, der/die Auszubildende an zwei Orten lernt: im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Der Unterricht in der Schule findet entweder blockweise oder an festgelegten Tagen statt. Hier lernt der/ die Auszubildende ausschließlich in der Berufsschule. Der Unterricht wird jedoch von zahlreichen Praktika flankiert.
Welcher Schulabschluss vorausgesetzt wird, erfährt der Bewerber/ die Bewerberin vom Ausbildungsbetrieb. In der Regel wird hierfür ein Real- oder mittlerer Schulabschluss benötigt.
Von Anfang an gibt es hier ein Gehalt vom Ausbildungsbetrieb. Ein Gehalt gibt es nicht. Einige Berufsschulen verlangen Schulgeld.

Bewerbungstipps

Darauf sollten Bewerberinnen und Bewerber achten:

  • aussagekräftiges Anschreiben
  • übersichtlicher und vollständiger Lebenslauf
  • Zeugnisse und Praktikumsbescheinigungen
  • eventuell ein Foto (kein Selfie oder Partyfoto)
Weitere Tipps

Zukunftsbündnis MV

Ausbildung geht alle an. Deshalb haben sich die Landesregierung M-V, die Industrie- und Handelskammern des Landes, die Handwerkskammer, die Bundesagentur für Arbeit, die Arbeitgeberverbände und die Gewerkschaften in Mecklenburg-Vorpommern zum "Zukunftsbündnis MV" zusammengefunden. Gemeinsam verfolgen sie ein Ziel:

  • Ausbildung in Mecklenburg-Vorpommern sichern
  • Jungen Menschen eine Perspektive bieten
  • Fachkräfte für morgen schon heute ausbilden
  • Mecklenburg-Vorpommern und seine Menschen stark machen

Weitere Informationen finden sich auf den Websiten der Partner des "Zukunftsbündnis MV".

IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-VorpommernIHK zu RostockIHK zu SchwerinDGB NordHandwerkskammer Ostmecklenburg-VorpommernHandwerkskammer SchwerinBundesagentur für Arbeit - Regionaldirektion NordDie VU - Die Arbeitgeber MVLandesregierung Mecklenburg-Vorpommern
Logo Lehrstellenradar 2.0 © HWK MV

Das Lehrstellenradar zeigt freie Ausbildungsplätze im Handwerk in MV. Wenige Klicks führen zu passenden Ausbildungsbetrieben. Der persönliche Push-Service informiert tagesaktuell über neue, passende Angebote. Das Lehrstellenradar gibt es auch als App. Weitere Informationen gibtes bei den Handwerkskammern.

Logo IHK Lehrstellenbörse © IHK MV

Nicht nur suchen, sondern auch finden: Die Lehrstellenbörse der Industrie- und Handelskammern liefert den passenden Ausbildungsplatz, zeigt duale Studiengänge und kombinierte Aus- und Weiterbildungen in MV auf. Außerdem gibt es Informationen über einzelne Berufe mit Fotos und Videos. 

Promoter bei einer Pressekonferenz in Neubrandenurg © WM

Herzstück der Informations- und Marketing-Kampagne des Wirtschaftsministeriums MV und der Industrie- und Handelskammern „Durchstarten in MV“ ist der Azubi-Atlas, eine der beliebtesten Suchmaschinen für Ausbildungsberufe. Auf dem Portal können sich Ausbildungsinteressierte schnell informieren, wo es Ausbildungs- und Praktikumsplätze in der Region gibt. 

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Die Bundesagentur für Arbeit will mit der Kampagne #AusbildungKlarmachen junge Menschen für eine Ausbildung begeistern.

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Seit 2020 greift das neue Berufsbildungsgesetz. Unter anderem mit neuen Fortbildungsstufen wie „Bachelor Professional“, einer Mindestausbildungsvergütung und mehr Flexibilität bei einer Ausbildung in Teilzeit.