Hospitationsprogramm an Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises

23.03.2022

Bis zum 1. Mai bewerben!

Wie schaffen es manche Schulen, besonders erfolgreich zu sein? Was machen sie anders als andere? Mit unserem Hospitationsprogramm an Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises können Sie sich gemeinsam mit einer Kolleg:in auf die Suche nach Antworten begeben. Bewerben Sie sich jetzt im Tandem für eine fünftägige Hospitation!

Was erwartet Sie, wenn Sie am Hospitationsprogramm teilnehmen?

  • Sie hospitieren im Tandem eine Woche lang an einer Preisträgerschule des Deutschen Schulpreises
  • Sie lernen den Schulalltag kennen: durch Hospitation im Unterricht, Gespräche mit dem Kollegium und die Teilnahme an Konferenzen oder Veranstaltungen
  • Sie erweitern Ihren Erfahrungshorizont und das Wissen über Schulentwicklung
  • Der Besuch bei einer Preisträgerschule gibt Ihnen Denkanstöße, Ideen und Handlungsempfehlungen, die Sie für Veränderungen in der eigenen Schule und im eigenen Unterricht nutzen können
  • Sie erhalten Materialien für eine strukturierte Vor- und Nachbereitung im eigenen Hospitationsteam
  • Sie nehmen zum Abschluss des Hospitationsprogramms am zweitägigen Perspektivtreffen teil. Sie erhalten fachliche Inputs zur Schulentwicklung, tauschen sich zu Fragen der Implementierung an der eigenen Schule aus und vernetzen sich

Wer kann teilnehmen?

Schulleitungsmitglieder, Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter:innen aller Schularten können sich für das Hospitationsprogramm an Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises bewerben. Bewerbungen von Schulen, deren Kollegium mehr als zwölf Personen umfasst, sind nur im Tandem möglich – also zwei Vertreter:innen einer Schule. Da Schulleitungen bei Veränderungsprozessen eine entscheidende Rolle spielen, wird die Teilnahme der Schulleitung am abschließenden Perspektivtreffen vorausgesetzt, auch wenn sie nicht selbst hospitiert hat.

Wann findet das Hospitationsprogramm statt?

Bewerbungen für das Programm sind vom 23. März 2022 bis zum 1. Mai 2022 möglich. Die Hospitationen selbst finden zwischen September 2022 und Juli 2023 statt und werden bilateral zwischen gastgebender Schule und hospitierender Schule abgestimmt – manche Schulen haben schon jetzt Hospitationstermine festgelegt – diese finden Sie in den Informationen der jeweiligen Schule zum Hospitationsprogramm.

Ob Ihre Bewerbung berücksichtigt werden konnte, teilen wir Ihnen Mitte Juni 2022 mit.

Was ist wichtig für die Bewerbung?

Für das Hospitationsprogramm bewerben Sie sich über unser Online-Formular auf campus.deutscher-schulpreis.de. Pro Schulteam füllen Sie nur ein Bewerbungsformular aus. Zum Ausfüllen des Formulars benötigen Sie:

  • Angaben zu den Bewerber:innen (zwei Vertreter:innen einer Schule inkl. oder zuzüglich der Schulleitung),
  • die Auswahl Ihrer Wunsch-Hospitationsschule (Sie können einen Erst- und Zweitwunsch angeben),
  • ein kurzes Motivationsschreiben, in dem Sie Ihr Interesse an der jeweiligen Preisträgerschule begründen und den Bezug zu Entwicklungsprozessen in Ihrer Schule deutlich machen, sowie
  • ein kurzes Schreiben der Schulleitung, in dem deutlich wird, wie die während der Hospitation gesammelten Erfahrungen an der eigenen Schule aufgegriffen werden sollen. 

Wer entscheidet über die Bewerbung?

Die Preisträgerschulen entscheiden auf Grundlage der Motivationsschreiben und des darin dargestellten inhaltlichen Bezugs, welche Bewerber:innen sie in diesem Jahr für eine Hospitation einladen.

Wer übernimmt die Kosten für das Hospitationsprogramm?

Die Kosten für Reise, Unterkunft und Verpflegung während der Hospitation werden von den teilnehmenden Schulen selbst getragen. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung beim Perspektivtreffen übernimmt die Robert Bosch Stiftung, die Reise unterstützen wir mit einem Pauschalbetrag von 120 Euro pro Person. In Einzelfällen können wir Schulen aus wirtschaftlichen Gründen nach vorheriger Absprache einen finanziellen Zuschuss für die Reisekosten der Hospitationswoche geben. Dazu wenden Sie sich bitte bis spätestens zum 26. April 2022 an sandra.wille@bosch-stiftung.de.

Alle weiteren Informationen zum Programm