Betriebsärztliche Beratung für Arbeitnehmer

19.06.2020

Änderungen der Risikogruppen-Einschätzung

Seit Beginn der Corona-Pandemie hat der Infektionsschutz aller eine hohe Priorität. Das Bildungsministerium Mecklenburg-Vorpommern hat von Beginn an seine Pflichten in dieser Situation erfüllt, indem es die Hygieneregeln nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts im Hygieneplan des Landes berücksichtigt hat, um für alle Beschäftigten sowie für die Schülerinnen und Schüler den möglichen Infektionsschutz zu gewährleisten. 

Die konsequente Umsetzung der Maßnahmen in Mecklenburg-Vorpommern zur Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus hat spürbare Wirkungen gezeigt. Das ermöglicht nach dem jetzigen Stand einen verlässlichen täglichen Regelbetrieb für alle Schülerinnen und Schüler ab dem Schuljahr 2020/2021. Aufgrund der derzeitigen auch bundesweiten Verbesserung der Pandemielage hat das RKI ebenfalls seine Einschätzung im Hinblick auf die Risikogruppen geändert.

Danach sind Personen mit Vorerkrankungen und über 60 Jahre nicht mehr pauschal als gefährdet anzusehen. Nach den Empfehlungen des RKI kommt es ausschließlich auf die individuelle Situation des Beschäftigten an. Im Grundsatz gilt damit die Dienstpflicht.

In Umsetzung dieser neuen Empfehlungen bietet das Land Mecklenburg-Vorpommern als Dienstherr beziehungsweise Arbeitgeber Arbeitnehmern aus Fürsorgegründen an, dass Sie für den Fall, dass sie einschlägige Vorerkrankungen nach dem RKI aufweisen, eine betriebsärztliche Beratung in Anspruch nehmen können. Diese ist in der Zeit ab sofort bis zunächst zum 22. Juli 2020 nutzbar.

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