Ausschreibung Karl-Wilhelm-Fricke-Preis 2019

08.01.2019

Bis 1. März 2019 Vorschläge einreichen

Seit 2017 verleiht die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur einen Preis, der nach seinem ersten Preisträger, dem Journalisten und Publizisten Dr. h.c. Karl Wilhelm Fricke, benannt ist. Vergeben werden zwei Preise: ein Hauptpreis und ein Sonderpreis.

Mit dem Preis möchte die Bundesstiftung Aufarbeitung das Engagement derjenigen würdigen, die sich über Jahrzehnte mit Zivilcourage und Mut gegen Diktaturen und autoritäre Herrschaft sowie für demokratische Rechte und Freiheiten eingesetzt haben und einsetzen. Ausgezeichnet werden Einzelprojekte, Persönlichkeiten oder Initiativen, die mit ihrer Arbeit das Bewusstsein für Freiheit, Demokratie und Zivilcourage stärken. Dabei können die prämierten Projekte oder Werke herausragende wissenschaftliche Arbeiten, literarische oder künstlerische Werke, innovative und lebendige Bildungs- und Aufarbeitungsprojekte, Dokumentarfilme oder journalistische Arbeiten sein.

Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger wird durch eine unabhängige Jury vorgenommen. Mitglieder der Jury sind Bundespräsident a.D. Horst Köhler, die ehemalige Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Marianne Birthler, der Journalist und Autor Marko Martin sowie Prof. Irina Sherbakova von Memorial Moskau.

Vorschläge für die Preisträgerinnen und Preisträger 2019 können bis zum 1. März 2019 per Mail an: kwf-preis@bundesstiftung-aufarbeitung.de eingereicht werden.

Folgende Informationen sollten enthalten sein:

  • Name des Vorschlagenden,
  • Name des potentiellen Preisträgers,
  • Begründung des Vorschlages max. 2.000 Zeichen.

Online-Formular unter:

https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/kwf-preis-vorschlag

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