What Matters - ein Filmprojekt zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

15.11.2018

What Matters - ein Filmprojekt zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

Grafik: geralt (pixabay)
Grafik: geralt (pixabay)

Am 10. Dezember 1948, vor 70 Jahren, wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Palais de Chaillot in Paris verkündet. Anlässlich dieses Jahrestages ruft das internationale literaturfestival berlin (ilb) Menschen, Institutionen, Universitäten, Schulen und Medien zur Teilnahme an einer weltweiten Lesung der Menschenrechte auf, realisiert im Film "What Matters".

„What Matters“ ist ein Filmprojekt zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, das vom internationalen literaturfestival berlin initiiert und 2017/2018 realisiert wurde. Der Film zeigt 30 Autor*innen, Schauspieler*innen, Student*innen und Schüler*innen aus verschiedenen Ländern, die jeweils einen Artikel der berühmten Deklaration in ihrer Landessprache vortragen. Es lesen unter anderem Vivienne Westwood, Nina Hoss, Can Dündar, Patti Smith, Simon Rattle, Ai Weiwei, Elfriede Jelinek und David Grossman. Der Film ist derzeit in folgenden Sprachen untertitelt: Arabisch, Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Hindi, Russisch, Spanisch und Türkisch.
 
Der Film wird im Hinblick auf den 70. Jahrestag der Deklaration am 10. Dezember 2018 weltweit kommuniziert und verbreitet. Auch Sie können den Film anlässlich dieses Jahrestages am 10. Dezember in Ihren Schulen zeigen bzw. Ihren Schüler*innen zugänglich machen. 

Wie Sie den Film kostenfrei anfordern können, erfahren Sie auf:

www.worldwide-reading.com

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