Die Hansestadt Rostock, für die meisten Schüler der Schule auch ihre Geburtsstadt, ist geschichts-, kultur-, tourismus- und wissenschaftsträchtig. Teils bekannte, teils geheimnisvolle Orte der Geschichte selbst aufzusuchen, mittels überliefertem Erzählgut näher kennen zu lernen und sich in Wort und (eigenem) Bild damit zu befassen, ist Ziel dieses Projektes. Darüber hinaus werden Orte der Wissenschaft aufgesucht und die Berufe der Referenten vorgestellt.
Schüler der Klassenstufe 6 sollen die Sagen, Legenden und Geschichten selbst aufbereiten, im Internet recherchieren, für sich deuten, (möglichst digital) fotografieren und kleine Sequenzen filmen (tauglich für PowerPoint-Präsentationen), Texte am PC schreiben und in ihrer Schule bei digitalen Präsentationen in Bildern vorstellen. Zunächst geht es bis Dezember 2004 um die Inhalte und nachfolgend im Jahre 2005 um die mediale Aufbreitung.
Sie sollen Spaß am Entdecken Ihrer Heimatstadt haben, eigene, moderne Berufswünsche formulieren, sich in Mecklenburg-Vorpommern wohlfühlen, kreativ und quellenkritisch mit Erzählstoff umgehen sowie freie Vorträge im Umgang mit IT-Technik (Laptop, Beamer) halten können.
Angebot des Geschichtswissenschaftlers Dr. Hartmut Schmied, dieses Projekt mit ihm gemeinsam
durchzuführen, mit folgendem Ziel:
Die Hansestadt Rostock, für die meisten Rostocker Schüler auch ihre Geburtsstadt, ist
geschichts-, kultur- wissenschaftsträchtig. Teil bekannte, teils geheimnisvolle Orte der Geschichte
selbst aufzusuchen, mittels überlieferten Erzählguts näher kennen zu lernen und sich in Wort und
(eigenem) Bild damit zu befassen, ist Ziel dieses Projektes. Darüber hinaus werden Orte der
Wissenschaft aufgesucht und die Berufe der Referenten vorgestellt.
Schüler der Klassenstufe 6 sollen Sagen , Legenden und Geschichten selbst aufbereiten, für
sich deuten, fotografieren, Texte schreiben und in ihrer Schule bei einer Präsentation in Bildern
vorstellen. Sie sollen Spaß am Entdecken ihrer Heimatstadt haben, eigene Berufswünsche formulieren,
sich in Mecklenburg-Vorpommern wohl fühlen, kreativ und quallenkritisch mit Erzählstoff umgehen und
freie Vorträge halten können.
Überlegungen, welche Arbeitsschritte notwendig sind, um dieses gestellte Ziel zu erreichen: -Recherchen in Stadt-, Universitätsbibliothek und Stadtarchiv
Es war nur die Technik vom Projektleiter vorhanden und 1-2 Fotoapparate von Schülern, aber keine
digitalen. Schüler mussten auch zu Hause arbeiten, die Berichte an den Projektlelte per Mail
schicken. Recherchen im Internet waren nötig, aber viele Schüler besaßen noch keinen
Internetanschluss. So musste ganz viel über den Projektleiter laufen, was die 12 Schüler auch
selbsttätig hätten erledigen können. Das Entwickeln der Bilder zögerte sich hin, unnötige Kosten
für Schüler und Eltern traten auf. Während der Rundgänge waren immer nur wenige Schüler
gleichzeitig aktiv, was die Arbeit besonders erschwerte. Trotedem entstand eine ca. 30 seitige
Mappe mit Berichten und Bildern, die für alle Schüler kopiert wurde, Für die Bedingungen ein tolles
Ergebnis.
Durch die Bewilligung der Fördermittel war es möglich, Geräte anzuschaffen, die eine
Weiterführung des Projektes ermöglichten. Ziel sollte diesmal die Digitalisierung aller Ergebnisse
sein und das Brennen einer CD-ROM für alle Schüler des Projektes und für die Schule. ( Einsäte im
Unterricht)
Nach fast dem gleichen Programm, aber mit Zusätzen, wurde dann mit geeigneter Technik in
Klasse 7 noch einmal durchgestartet und die Schüler machten begeistert mit. Ganz anders und viel
aktiver als vorher. So gelang es im Laufe des Schuljahres, die ersten Ergebnisse auf eine CD-ROM zu
brennen, die sich sehen lassen kann. Präsentation in der Klasse erfolgte und der Rest der Schüler
war beeindruckt, wie gut die Projektschüler gelernt hatten, mit der Technik umzugehen, inklusive
Klassenleiterin, die bis dato alle diese Gerätschaften auch nicht wirklich bedienen konnte, bis auf
wenige Ausnahmen, Restarbeiten werden im kommenden Schuljahr erledigt, so dass das Projekt dann
schon ins dritte Jahr geht.
Wichtig ist, dass das Projekt nur in der Freizeit der Schüler durchgeführt wurde. Aus diesem Grunde musste ich mich als Klassenleiter ebenfalls am Nachmittag in meiner Freizeit einbringen, was ich auch gern getan habe. Auch ich habe viel gelernt und erfahren und nutze die Gerätschaften über das Projekt hinaus zur Dokumentation aller Höhepunkte im Klassenleben, den Beamer natürlich im Unterricht und den Laptop zur Verwaltung der Schülerdaten (Notenbox), zur Nutzung des Zeugnisprogramms, zur Vorbereitung des Unterrichts und im Unterricht. Natürlich stellen wir auch anderen Kollegen die Gerätschaften bei Bedarf zur Verfügung, was auch schon oft der Fall war. (Letzter Schultag der Abschlussklassen, Brennen der Jahrgangs-CD, Vergleichsfotos im Kunstunterricht usw.) Gern übersenden wir Ihnen eine der bereits erstellen CD-ROMS, um sich ein Bild unserer Arbeit zu machen.
Mendelejewstraße 12a
18059 Rostock
Schüler der Klassenstufe 6 / 1 Lehrerin
fächerübergreifend für Geschichte, Deutsch, Biologie, Geographie